|
|
|
IrDA - MODUL |
||
| Benötigtes Material und Werkzeug: | ||
|
||
|
|
||
|
Diese Anleitung beschreibt den Zusammenbau unseres Infrarot-Adapters nach dem IrDA-Standard. Das Modul lässt sich an fast jedes Motherboard anschliessen. Ob diese Möglichkeit bei Ihrem Computer besteht entnehmen Sie bitte dem Handbuch zu Ihrem Mainboard.
Das IrDA-Modul ist nur wenig größer als eine 1-Cent-Münze. Daher ergeben sich viele Möglichkeiten für den Einbau des Moduls im PC-Gehäuse, in einem freien Laufwerksschacht oder auch ausserhalb des PCs. Der Phantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Zunächst wird die Bestückung der Leiterplatte mit den Bauteilen Schritt für Schritt erklärt. Wenn Sie das nicht selber machen wollen, dann können Sie auch die bereits bestückte Platine bei uns kaufen. Wie diese Platine dann an den PC angeschlossen wird, erfahren Sie weiter unten. 1. Bestücken des IrDA-Moduls mit den Bauteilen Der Bausatz besteht aus folgenden Einzelteilen: 1x IrDA-Platine ein kleiner Hinweis zur Beschriftung der Bauteile: Die letzte Ziffer gibt den Zehner-Exponent an. Die Aufschrift "470" auf einem Widerstand bedeutet "47 mal 10 hoch 0", also 47 Ohm. Die Aufschrift "470" auf einem Kondensator bedeutet "47 mal 10 hoch -5", als 4,7 uF (Mikrofarad). Die Schaltung ist weitgehend aus den Dokumenten zum IrDA-Transceiver TFDU4100 von Vishay übernommen. Deshalb wird hier auf eine nähere Erklärung verzichtet.
Die Leiterplatte ist nur ca. 14mm x 19mm groß und wird einseitig mit SMD-Bauteilen bestückt.
Zunächt werden die flachen Bauteile bestückt, wie im folgenden Bild dargestellt. Bei der LED ist auf die Polung zu achten. Die Kathode der LED muss wie im folgenden Bild dargestellt in Richtung IrDA-Transceiver zeigen. Zur Polung der LED beachten Sie bitte die Hinweise und evtl. das Datenblatt zu den LEDs in unserer Rubrik "LEDs"
Im Folgenden werden die beiden Tantal-Kondensatoren bestückt. Bei Tantal-Kondensatoren ist die Anode mit einem Balken markiert. Die Kondensatoren müssen wie im folgenden Bild dargestellt eingelötet werden. Achtung: Verpolt eingelötete Kondensatoren können im Betrieb explodieren.
Zum Abschluss wird der IrDA-Transceiver eingelötet. Wie bei allen (Halbleiter-)Bauteilen ist darauf zu achten, dass nur kurze Zeit und nicht zu heiss gelötet wird. Zum Abschluss sollte die Platine nochmals sorgfältig geprüft werden um Fehler beim Bestücken oder Kurzschlüsse auszuschliessen. 2. Anschluss des IrDA-Moduls an den PC Das IrDA-Modul besitzt 4 Anschlüsse, wie im obigen Bild dargestellt. Diese müssen mit den gleichlautenden Anschlüssen auf dem Motherboard verbunden werden. Wir bieten
Ihenn für den Anschluss an Ihr Mainboard unser Anschluss-Set an.
Dieses besteht auf folgenden Enzelteilen:
Mit den Komponenten des Anschluss-Sets können Sie das IrDA-Modul an Mainboards mit 5-poligem oder 6-poligem Anschluss verbinden. Diese beiden Anschluss-Varianten sind am weitesten verbreitet:
So kann der IrDA-Anschluss auf einem Mainboard aussehen (Beschriftung "IR 1" in der Mitte). Hier handelt es sich um einen 6-poligen Anschluss, bei dem der nicht belegte Pin 1 fehlt.
Wenn Sie das fertigbestückte IrDA-Modul und das Anschluss-Set bestellen, dann bereiten wir Ihnen das Modul gerne ohne Aufpreis anschlussfertig vor. Bitte geben Sie hierzu an, welchen Anschluss Ihr Mainboard hat (5-polig oder 6-polig). Wenn Ihr Mainboard einen anderen Anschluss hat, dann teilen Sie uns bitte dessen Anschlussbelegung mit. Zur
Inbetriebnahme des Moduls sind in der Regel folgende Schritte notwendig: Eine
Datenbank mit Mainbaords, COM-Treiber für die unterschiedlichsten
Betriebssysteme und viele weitere Infos finden Sie unter www.infrarotport.de |
||
| <<< Zurück zur Übersicht | ||
|
(c)
blue-backlight.de, 13.06.2004 / Webdesign von haunted.de.
|